Vitamin A

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 Vitamin A – RETINOL

 

Vitamin A auch Retinol genannt, ist ein fettlösliches Vitamin.

Vitamin A ist beteiligt am Sehvorgang (insbesondere nachts).

Darüber hinaus wirkt es bei der Fortpflanzung mit, dass heißt, es spielt eine Rolle bei der Entwicklung der Ei- und Samenzellen sowie des Aufbaus der Plazenta und auch anschließend bei der Reifung des Embryos.
Auch für die Knochen-, Knorpel-, und Zahngesundheit ist Vitamin A wichtig.
Auch für die Steigerung der Abwehrkraft gegen freie Radikale, die durch UV-Strahlung, Nikotin, Medikamente etc. entstehen, braucht der Mensch Vitamin A.
Haut-Aufbau und Regeneration sind ebenfalls Aufgabe dieses Vitamins beziehungsweise des Wirkstoffs Retinol.
Vitamin A•trägt zu einem normalen Eisen-Stoffwechsel.

•trägt zu der Erhaltung normaler Schleimhäute.
•trägt zu der Erhaltung normaler Haut.
•trägt zu der Erhaltung normaler Sehkraft.
•trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems.

Vitamin A hat eine Funktion bei der Zellspezialisierung.
Die empfohlene Zufuhr für Vitamin A liegt laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen zwischen 0,8 und 1,1 Milligramm pro Tag.
Vitamin A spielt eine große Rolle beim Sehvorgang und ist vor allem für das Dämmerungs- und Nachtsehen notwendig.
Menschen mit einem Mangel bekommen deswegen oft als Erstes Probleme mit dem Sehen im Dämmerlicht (Nachtblindheit) – im Extremfall kann der Vitamin-A-Mangel bis zur Blindheit führen.

Als Frühsymptom können sogenannte Bitot-Flecken auftreten (weißliche Flecken im Lidspaltenbereich der Bindehaut).
Bei einem Vitamin-A-Mangel , Mediziner sprechen auch von Vitamin A Hypovitaminose, entwickeln sich häufig Sehstörungen wie eine Verringerung der Sehschärfe infolge von Hornhauttrübungen oder ein schlechteres Sehen in der Dämmerung (Nachtblindheit) durch eine zu trockene Augenbindehaut.
Dazu kommen häufig noch weißliche, schaumähnliche Gebilde im Auge (sogenannte Bitot-Flecken) und Hornhautgeschwüre.
Ohne Vitamin A Ausgleich schmilzt die Hornhaut ein (Keratomalazie) und das Auge erblindet.
Auch trockene Augen gehen auf einen Vitamin-A-Mangel zurück.
Trockene Haut mit Verhornungen und Haarausfall und trockene Schleimhäute sind weitere häufige Symptome des Mangels an Retinol.
In den Speicheldrüsen wird weniger Speichel produziert.
Weniger Speichel begünstigt unter anderem Entzünduhleimhaut und Zahnfleisch.
Weitere Symptome von Vitamin-A-Mangel sind Geruchsstörungen , Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungseinbußen, Atembeschwerden und Blutarmut (Anämie).
Auch das Immunsystem braucht eine gewisse Menge an Vitamin A.

Bei einem Mangel steigt die Infektanfälligkeit, vor allem bei Kindern und älteren Menschen.

Am schwersten wiegt Vitamin-A-Mangel in der Schwangerschaft und Kindheit.
In der Schwangerschaft kann er zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen.
Häufig sind Fehlbildungen von Gehör, Magen-Darm-Bereich, Harntrakt und Geschlechtsorganen.
Bei Kindern  kann es kann zu Wachstumsstörungen und Störungen in der Zahnbildung kommen.
Ferner erhöht Vitamin-A-Mangel das Risiko für Arteriosklerose, Nierensteine und eine verminderte Zeugungsfähigkeit infolge einer verringerten Spermienbildung.
Bei Frauen trocknet die Scheidenschleimhaut aus, der Östrogen-Hormon-Zyklus wird gestört und die Empfängniswahrscheinlichkeit sinkt.

So wie es einen Mangel gibt, gibt es auch eine Überdosierung:In der Schwangerschaft (über 3mg/tgl) kann es zu Missbildungen des Kindes führen.Kleinkinder bekommen eine orang-gelbe Hautverfärbung.Kinder klagen über Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit.Erwachsene: Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen und Hautverfärbung