Schwefel

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Schwefel:

Der Mineralstoff Schwefel gehört zu den wichtigsten essenziell en  Nährstoffen.

Er spielt eine Rolle im Eiweißstoffwechsel und bei der Entgiftung.

Bereits die alten Griechen kannten Schwefel als Desinfektionsmittel, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Als Baustein etlicher Aminosäuren ist es an vielen Stoffwechselabläufen beteiligt.

 

Zur Entgiftung des Körpers trägt Schwefel bei, weil er zusammen mit Wasser Gifte wie Alkohol, Nikotin, Arsen und Kadmium bindet und so deren Ausscheidung fördert.

Mangel:

Schwefel  ist in praktisch jedem Nahrungsmittel vorhanden, so dass Mangelerscheinungen bei vernünftiger Ernährung bei Erwachsenen nicht zu erwarten sind.

Überdosierung :

Zu einem Überschuss von Schwefel kommt es eventuell, wenn große Mengen an schwefelhaltigen Speisen oder mit Schwefelverbindungen haltbar gemachten Lebensmitteln gegessen werden. Dies kann die Aktivität einiger Enzyme hemmen. Manche Menschen reagieren jedoch bereits auf kleine Mengen von Schwefeldioxid mit Kopfschmerzen, aber auch Übelkeit, Völlegefühl oder Durchfall. Auch Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen bis hin zu Asthmaanfällen können auftreten.

SYMPOTOME.

  • Völlegefühl
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Durchfall

Nach höherer Zufuhr von Schwefelverbindungen kann es zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Allergische Reaktionen
  • Asthma
  • Reizbarkeit
  • Sehstörungen
  • Nierenschädigung
  • Verringerung der Enzymtätigkeit
  • Vernichtung der B-Vitamine
  • Förderung krebserregender Stoffe

Eine akute Schwefelvergiftung kann zu Atemlähmung und Bewusstlosigkeit führen. Um das Gift im Körper zu binden, wird häufig medizinische Kohle verwendet.